Strände von Sardinien

File 401Die 24.000 Quadratmeter große Insel Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Neben der gleichnamigen Hauptinsel umfasst Sardinien eine Reihe kleinerer Inseln, die der Hauptinsel vorgelagert sind. Diese besitzen bisweilen schöne kleine Badestrände und gute Tauch- und Schnorchelreviere. Gerade der La Maddalena-Archipel lädt zu einer längeren Bootstour ein.

 

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Sardinien liegt zwischen Italien und Frankreich. Von Korsika (Frankreich) trennt Sardinien nur 12 Kilometer Seeweg. Zum italienischen Festland hingegen sind es knapp 200 Kilometer. Die Anreise nach Sardinien erfolgt entweder mit der Fähre von italienischen Hafenstädten wie Genua aus. Sie können allerdings auch mit dem Flugzeug nach Sardinien anreisen, um sich so zum Beispiel die lange Schifffahrt (je nach Bootstyp bis zu 12 Stunden) zu ersparen. Sardinien ist ein Naturparadies.

Wenngleich örtliche Sehenswürdigkeiten, wie Sardiniens Hauptstadt Cagliari, die Ruinenstadt Tharros oder die steinernen prähistorischen Rundbauten (Nurghen), die sich über die Insel verstreuen, jährlich gut besucht werden, kommt wohl die Mehrheit der Besucher zum Bade- und Natururlaub nach Sardinien. Egal ob Schnorcheln, Tauchen, Segeln oder Baden, Sardinien ist ein absolutes Paradies für Sonnenhungrige und Badetouristen, werden doch einige der Strände auf Sardinien jedes Jahr zu den schönsten Europas oder gar der Welt gekürt. Bereits unweit der sardischen Hauptstadt Cagliari laden endlos erscheinende feine Sandstrände zum entspannen ein.


 

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Die Costa Rei im Südosten der Insel besitzt einige der schönsten Strände Sardiniens und ist insbesondere aufgrund ihres glasklaren türkisfarbenen Wassers sehr beliebt. Die Bucht von Chia im Süden Sardiniens erstrahlt in einem Traum von weiß. Hier türmen sich bizarre Sanddünen meterhoch auf und lassen Südseefeeling aufkommen. Weitere schöne Strände im Süden Sardiniens finden sich beispielsweise bei Pula oder Teulada. Im Nordwesten Sardiniens wartet mit der Costa 

Smeralda eine der schönsten Küsten Europas auf Sie. Hier wirkt vieles luxuriös und glamourös, ist doch auch den Schönen und Reichen der Welt die Costa Smeralda nicht verborgen geblieben.

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Die Costa Verde im Südwesten Sardiniens wartet ebenfalls mit tollen Stränden auf und hat zudem den Vorteil, dass sie bis dato noch nicht so sehr vom Massentourismus in Beschlag genommen wurde. Dies mag auch daran liegen, dass an der Costa Verde viele unwegsame Steilküsten existieren, die aber gerade für Taucher und Schnorchler von Interesse sein könnten. Im Golf von Orisei befindet sich der Strand von Cala Goloritze, der zwar nur mit dem Boot erreichbar ist, dafür aber zu den schönsten Stränden der Welt zählt.